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... geöffnet wird. Nachdem die obligatori sche Fahne montiert ist, kann es losgehen. Wir fahren die nicht zu steile Böschung zum Wasser hinun ter. Die Schnauze taucht bis an den Kofferdeckel ein. Die was serdichten Scheinwerfer befin den sich unter dem Seespie gel. Wir schalten das Getriebe auf Neutral und setzen mit ei nem zweiten Hebel die beiden Schrauben in Bewegung. Von jetzt an fährt es sich wie auf dem Land: Man kurvt, indem man das Lenkrad dreht, und man gibt Gas, um die Ge schwindigkeit zu erhöhen. Da das Auto über keinen eigentli chen Kiel verfügt, verursachen Strömung und Wind Kursab weichungen. Gesteuert wird mit den beiden Wie aufder Strasse - bis aufeinige Kursabweichungen! I \J> Weiche Landung aufharter Unterlage. vorderen Rädern. Ein richtiges Ruder wäre allerdings effekti ver gewesen. Die höheren Wellen laufen über den Koffer deckel bis an die Windschutz scheibe. Das Spritzwasser kann über die Wagenseiten eindringen, doch ist für solche Fälle die Lenzpumpe vorgese hen. Aufunserer Fahrt blieben wir trocken. Kein einziger Wassertropfen drang ein, was doch sicher von einer gesun den Konstruktion zeugt. Da nur die Hinterräder angetrieben werden, setzt die «Landung» eine nicht zu weiche Unterlage voraus. Wir peilen eine solche Stelle an und fahren mit einem Anlauf ans Ufer. Schrauben ausschalten, ersten Gang ein legen: Wir sind wieder da. Interessantes, aber ...
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