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... bei „Standard" reihte. Dann sind seine Beiwagensiege beim Clausenpaß-Semmering-, Oberjohund Zirlerbergrennen zu nen nen und dabei niht das „Goldene Sportabzeidien des ADAC“, die Bayrishe Bergmeistershaft von 1930 und die „Deutsdie Bergmeistershaft für Beiwagen“ im Jahre 1931 zu vergessen. Daß Lang nah Auflösung der Standard-Rennabteilung von der blitzartigen Rennmashine auf eine lang same Diesel-Baustellen-Lok umsattelte, um sich und seine Mutter auf eine ehrlihe Art durhzubringen, muß auh gesagt sein, denn es wirft ein shönes Liht auf den Kerl, der eben in Hermann Lang steckt. Der zweite Abshnitt in Längs sportliher Lauf bahn beginnt mit der Einstellung bei Daimler Benz. Er bewährt sih in der Rennabteilung, darf daher 1934 „Bremsen einrollen", shraubt wieder ohne Wissen des Meisters — edite Renn kerzen in die Mashine, kann nun mit wirklichem Renntempo die Autostrada bei Mailand hinunter rasen und .... auf den Geschmack kommen. Ein Jahr später sitzt er shon offiziell beim Eifel- Rennen im Wagen, kämpft sih auf den dritten Platz vor, verliert durh einen Shlenker viel Zeit und ist trotzdem noh Fünfter am Ziel. Im Eifel- Rennen des folgenden Jahres wird er im Kampf mit den Spitzenfahrern der Welt wieder Fünfter, behauptet sih beim „Großen Preis von Deutsch land" mit gebrohenem Finger 9 Runden lang an zweiter ...
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