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... Jahren fast ausschliesslich offene Torpedo und Tourenwagen entstanden, kamen ab 1924 zunehmend Transformables oder Cabriolets, mit Seitenscheiben und wetterfesten Verdecken, sowie geschlossene Carrosserien in Mode. Brichet baute Cabriolets in kleinen Serien, vor allem auf den preiswerten Chassis von Maximag, Peugeot, Amilcar, Citroën und Ford. Wie sich zeigte, verlangte eine anspruchsvoller gewordene Kundschaft jedoch vermehrt nach Spezialcarrosserien auf leistungsstärkeren Wagen. Um diese Zeit wurden neue Betriebsgebäude an der Rue de Lausanne bezogen. In den Ausstellerkatalogen des Genfer Salons finden sich Inserate, die Cabriolets auf Chassis der oberen Mittelklasse, etwa Delage, Hotchkiss und Peugeot, zeigen. In der Ausgabe1925 ist eine Conduite Intérieure Sport, also ein geschlossener Sportwagen, auf dem Fahrgestell eines Rolls-Royce Silver Ghost 40/50 HP abgebildet. In den Zwanzigerjahren war Brichet stets mit einem eigenen Stand am Salon von Genf vertreten. Im Gegensatz zu den meisten schweizerischen Carrosseriefirmen, die höchstens einfache Prospektblätter drucken liessen, überraschte die Carrosserie Brichet ihre Interessenten mit hübschen Katalogen und Prospekten in Farbe, worin die zahlreichen Carrosserie-Varianten detailliert beschrieben waren. FAST VERGESSENER MEISTER www.swissclassics.com SwissClassics 57 Herrschaftliche Limousine auf ...
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