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... auf Leerlaufdrehzahl ein. Ziemlich leise. Bei der S-Klasse wird dieser Alltagsmodus über Klappen in der vierflutigen Auspuffanlage geregelt. Bei Jaguar hält der D-Modus die Power im Zaum, rotzt nur beim Herunterschalten ein kerniges Power-Flöckchen aus dem ebenfalls vierflutigen Auspuff. Aber bevor das Kraft- Konzert los geht, lohnt ein Blick auf das Interieur: Landhaus meets Glas-Holz-Stahl. Jaguar gibt Understatment und Landedelmann, Mercedes gibt den frechen Lifestyler mit großem Display, jeder Menge Assistenzsystemen und sehr schnellen Schnittstellen. Jaguar weiß es, arbeitet auch daran. Nur, das aktuell verbaute Infotainment zeigt sich zwar hoch auflösend, das Fahrdisplay informativ. Aber die Prozessoren sind von vorgestern und machen Eingaben zum behäbigen Prozedere. Da, wo bei Mercedes der Drehsteller für das Infotainment liegt, fährt bei Jaguar der Aluminium- Steller für das Getriebe aus. Die S-Klasse hat für die Fahrmodi einen klassischen Schaltstock und Zusatztaster für die schnelle Rille. Das ist Geschmackssache. Beides ist handlich und führt schnell zur Performance. Hat Jaguar aus seinen 550 PS 680 Nm herausgekitzelt, sind es bei der S-Klasse 585 PS und die Ehrfurcht gebietenden 900 Nm. Jaguar reklamiert 4,6 Sekunden für den Standardsprint, der S63 lediglich 4,4 Sekunden. In Heckantriebsversion. Mit 4 Matic sollen es nur 4,0 ...
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