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... waren Chamois, der in den USA unter der Marke Sunbeam vertrieben wurde. Erster US-Besitzer eines Imp war übrigens der bekannte Filmschauspieler Cary Grant. Es entstanden neben der Limousine auch Coupé-Modelle mit der Bezeichnung Stiletto sowie eine Kombiversion mit den Namen Commer und Husky. Der Hillman Imp wurde schon damals unter verschiedenen Markennamen verkauft, allerdings bei unterschiedlicher Ausstattung und kosmetischen Details: Es gab ihn z. B. auch als Singer, Commer (Lieferwagen) und als Sunbeam. Das als «Badge-Engeneering» bezeichnete Verfahren sollte es möglich machen, verschiedene Zielgruppen anzuprechen. war auch bitter nötig, denn der Kofferraum unter der vorderen Haube war mit dem Benzintank und dem Reserverad schon ab Werk fast voll. Nachdem sich die Firmenleitung zum Bau des Imp entschlossen hatte, auch das nötige Kapital zur Verfügung stand und der Imp eigentlich in den Industrieorten der Midlands hätte gebaut werden sollen, entschied sich die konservative Regierung unter Prime Minister Harold Macmillan, die Fertigungsanlagen für das Grossprojekt in ei ner so genannten Entwicklungsregion zu bauen. Lin wood bot ausserdem den Vorteil, dass dort bereits ein Werk der renommierten Carrosseriefi rma Pressed Steel Rohkarossen für andere Automobilhersteller fertigte. Durch diesen glücklichen Umstand konnte die selbsttragende ...
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