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... zum Gedeihen des A. D. A. C. leider nicht walten und ihren Clubkameraden in der Reichshauptstadt nicht die Hand reichen. So mußten wir leider den stellvertretenden Präsidenten Dr. Krüger, zurzeit Oberstabsarzt im Felde, den Vorsitzenden des Hauptsportausschusses, Herrn Ludw. Bruckmayer, zurzeit als Leutnant der Kraftfahrtruppen im Westen, Herrn Linke, ebenfallsals Kraftfahrer einberufen, und noch manch andern treubewährten Mitarbeiter langer Friedensjahre im A. D. A. C. vermissen. Auch privatberufliche Pflichten ließen den einen oder andern nicht frei. Trotzdem aber wurden in arbeitsreichen Stunden dem A, D. A. C. für das neue Geschäftsjahr die Wege wiederum gewiesen und geebnet, so daß auch aus dieser dritten Kriegstagung, in die der Club mit der für gegenwärtige Verhältnisse erstaunlichen Mitgliederzahl von über 20 000 eintrat, der A. D. A. C. nicht nur gestärkt, sondern reich gefördert und mit den besten Aussichten in das 15. Jahr seines Bestehens hinaustreten konnte. Doch auch sonst ist uns nur Erfreuliches an dieser Tagung entgegengetreten. Wenn in den letzten Kriegsjahren schon mit großer Freude festgestellt werden konnte, daß auch innerhalb des A. D. A. C. ein ernst gemeinter und treulich innegehaltener „Burgfrieden" Platz gegriffen zu haben scheint, so hat der Berichterstatter von der diesmaligen Tagung den unumstößlichen ...
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