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... So sah es am letzten Sonntag beim Grossglockner-Rennen aus, wo sich Hans Stuck auf einem 16-Zji- Auto-Union, Modell 1937, die deutsche Bergmeisterschaft abermals holte. Gruppe II Ober 2000 ccm. Portmann H., Basel Ford Kleiner H., Zürich Lancia Tüscher F., Zürich Chrysler ScheiWer A., Laupea Bugatti Dazu kommen bei den Experten noch die beiden Zürcher Fahrer A. Bosshardt und E. Schober, deren Angaben über den Wagentyp (Wertungegruppe) bei Redaktionsschlusg noch nicht vorlagen. Stuck, bester Mann am Grossglockner-Rennen, Schon beim Training ging nicht alles nach Wunsch. Schnee und Nebel erschwerten den Fahrern ihre Aufgabe, so das es etliche Stürze setzte. Stuck, der Bergspezialist, buchte bei den Probefahrten die besten Zeiten, während Brauchitsch und Lang zum Teil erheblich mehr benötigten, je nachdem, ob sie gerade in eine der Nebelbänke hineingerieten. Wie wir bereits gemeldet, waren weder Seaman noch Müller mit von der Partie. Dem Rennen Tom Sonntag blieben Nebel und Regen treu, weshalb denn auch nur eine der beiden vorgesehenen Teilstrecken, der 12,6 km lange Abschnitt Ferleiten-Fuscher Tori, benützt wurde. Wieder war es Stuck, der die beiden Läufe in der besten Zeit erledigte und sich damit den Titel des deutschen Bergmeisters neuerdings sicherte, nicht ohne dass ihm Lang kräftig zugesetzt hätte, trennen ihn doch im ganzen nur 9,2 Sekunden vom ...
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