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... sondern die jenigen, die den Nürburgring boykot tiert haben - nämlich ins Altersheim." Kaufmann Hans-Peter Ehler, 27, aus 7242 Dornhan, BMW520: „Was die Fah rer der Silberpfeile von damals mit schlechterem Mate rial auf holpriger und längerer Strecke fer tigbrachten, sollten die Nachkommen der Rosemeyers und Caracciolas mit ihren modernen Rennmaschinen auf einer ebenen, wenn auch noch immer kurven- Nach dem Beschluß der For mel 1-Gemeinschaft, aus Sicherheitsgründen nicht mehr auf dem Nürburgring zu star ten, findet der Große Preis von Deutschland am 31. Juli auf der fahrerisch nicht so an spruchsvollen Rennstrecke von Hockenheim statt. reichen Strecke ebenfalls fertigbringen und nicht auf den Hockenheimring ausweichen." Rennarzt Dr. Hanspeter Breunig, 39, aus 5200 Siegburg, BMW 630 CS: „Der ^ Nürburgring sollte sich nicht erpressen lassen und wegen 20 Fahrern Millionen investieren. Der Hoky J jj— 'W'j kenheimring ist nicht “ À»!sicherer, er ist nur WF k kürzer. Es geht doch in Wirklichkeit bloß um die Honorare der Formel-Stars, und diese sind auf dem Hockenheimring zweifellos leichter zu erarbeiten. Am .sichersten' wäre natürlich eine Welt meisterschaft auf dem Fahrsimulator." Die nächste Frage Füroder gegen Diagonalreifen? Noch immer rollen rund 30 Prozent der in der ...
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