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... ihre Werkzeugkästen und die Spediteure die Rennfahrzeuge ausladen. Unsere Heimat während der wahnsinnigen Le Mans Woche. Über tausend Vehikel, Wohnmobile, Trucks, Sattelzüge, müssen dort einen Stellplatz finden, rangieren, ausladen und jederzeit manövrierfähig sein, falls die Reise unvorhergesehenerweise wieder früher nach Hause geht. Der eine möchte einen Schattenplatz unter den Bäumen, der nächste möchte keine Bäume, aber freien Fernsehempfang. Einige stört der Lärm der Trafos, andere scheinen ihn nicht zu bemerken. Ich lande seit 10 Jahren unter demselben Baum, denn wichtig ist für mich der Blick auf den Sonnenuntergang, und die beflaggten Tribünen am Horizont. Als brave Deutsche reisten wir dieses Jahr schon einen Tag früher am Campingplatz an, um erstaunt festzustellen, dass wir keineswegs die Ersten waren. 140 Fahrzeuge bildeten bereits eine lange Schlange auf dem Warteplatz vor dem Tor zum Camp D´houx. Es galt, die erste Nacht zwischen Lastwagen zu verbringen, da das Tor zum richtigen Campingplatz erst am nächsten Morgen geöffnet wurde, und Einlass für jeweils 10 Fahrzeuge gewährte. (Um das Chaos der letzten Jahre zu verhindern). Dennoch: wir waren mit zwei Wohnmobilen schon Dienstagvormittag auf unserem Lieblingsplatz (nicht zu weit von den saubersten Bädern, nicht in Stinkweite ebendieser, in der Nähe von Wasser und Strom, unter Bäumen, ...
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