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... Vergleich Mercedes A- und B-Klasse Nur wenn die A-Klasse ein Coupe geworden wäre, könnten die Un terschiede zur B-Klasse noch größer sein S o radikal der Modellwechsel bei der Mercedes A-Klasse auch ausgefallen sein mag, von Panikoder gar Hams terkäufen aus den Reihen der Fans des alten Modells ist nichts überliefert. Ebensowenig allerdings auch, wie viele der Empfehlung des Herstellers folgten und zur B-Klasse wechselten. Beide verkaufen sich top. Und 40 Prozent aller neuen B-Klasse-Fahrer kom men von der Konkurrenz, namentlich von BMW, Opel und VW. Über die A-Klasse lässt sich das noch nicht so genau sagen. Was sie kann, dagegen schon: vor allem schnell fah ren. Schnell die Kurve kratzen, um genau zu sein. Selbst mit dem Standardfahrwerk fahrt sie die mit optionalem Sportfahrwerk ausgerüstete B-Klasse schwindelig, trotz der um 17 Prozent niedrigeren Federsteifigkeit. Spurtstarke A-Klasse Mit seiner langen Nase spürt der A 200 CDI zielsicher Kehren auf, klinkt sich auf Befehl des Fahrers unmittelbar in ihren Radius ein und folgt ihm mit hohem Tempo. Ödes Untersteuem? Ging zusammen mit dem Sand wichboden-Konzept in Rente. Stattdessen darf sogar das Heck ein wenig mit dem Kur venaußenrand flirten, jedoch nie plötzlich, nie ESP-relevant. Derart bunt trieb es der Vorgänger nicht einmal in der Farbkarte. Typisch Mercedes dagegen: die Lenkung. ...
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