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... 10 km weiter, bis nach Nervi. Das kann der Fremde nicht wissen, da jede Aufschrift fehlt. Hier wäre etwasßemutterung eher am Platze. Die Riviera di Levante, von Genua bis Spezia, isteinzig schön, die Strasse rennbahnglatt. Aber die Bahn schneidet fast ein dutzendmal die Landstrasse, und hiersind die Schranken geblieben. Wenn schon, denn schon . die Bahnwärter nehmen es mit der Sicherheit der Bahnreisenden so genau, dass wir auf einer Strecke von 10 km einmal 9, einmal 12 und einmal 17 Minuten warten mussten. Von Chiavan zum 613 m hohen Passo del Bracco. Dann und wann ein einsames Haus, fast jedes aberBenzinstation mit Reklame von Shell oder Lampo. Vom Passo la Foce die letzten 10 km wieder schlecht und staubig. In Spezia nach 600 km zum erstenmal Benzingefassf, trotz der hohen Besteuerung etwas billiger als in der Schweiz! Plombierte 14-KiIo-Kannen von Shell(man fährt so weitaus am besten); wo Benzin nur im Fass vorrätig ist, wird es meist ausgewogen. Von Spezia nach Pisa ist die Strasse schlecht, ausgenommen ein paar Kilometer im Marmorgebiet von Carrara; die weissen Schutthalden der ApuarnschenAlpen wirken aus der Ferne fast wie Schneefelder. Vor Viareggio an der Strasse der wundervolle Campo Santo, dann die 6 km lange Macchia di Migliarmo, einSchirmpinienwaid, untermischt mit grossen Zypressenbestanden, bis kurz vor Pisa. Im Arnotal, jenseits derBrücke von ...
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