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... unerschrockenen Grätzer nur die Daumen halten. Bis zur Stunde ging alles gut - die Strafpunkte häuften sich zwar, aber bis Bombay und damit bis auf die M/S «Chusan» haben die drei es geschafft. Bleibt zu hoffen, daß Heft 2/69 nicht im Zelt eines australischen Eingeborenenhäuptlings zu entstehen braucht. Doch zurück zu Axel, der sich unseren Lesern nun als kleiner Phileas Fogg vorstellt und auf den Spuren Jules Vernes durch die Kontinente rast. Mit einem Bein schon unterwegs nach London zum Start, drückte er mir noch rasch einen kurzen Lebenslauf in die Hand, den ich Ihnen nicht vorenthalten möchte: Die übliche Frage nach der Geburt beantwortet er mit «Ja», was allerdings keine gerade sensationelle Eröffnung sein dürfte. Immer hin gibt er für Datensanimler den Termin mit an: 25. Mai 1941. Über den Bildungsweg äußert er sich recht lustlos, was auch nicht aus dem Rahmen des Üblichen fällt. Dann aber, schon während der Schulzeit, wird es spannend: «Schrieb damals für kleine (links gerichtete) Tageszeitung Filmund Buchkritiken, ferner über Autosport». Hier zeigen sich die Veranlagungen. Der Autosport, dessen Viren er schon früh erlag, ferner die Gabe, mittels Schreibt a l c n t k o s t e n l o s z u K i n o b e s u c h u n d B u c h b e s i t z z u k o m m e n . . . Der nächste Markstein im Werdegang ist bedeutend, denn Axel ging zu Esso und hatte dort mit Chemikalien zu tun. ...
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