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... geschätzt. Neben dem vie len Platz fürs Gepäck, der nur sehr selten gebraucht wird, ruht die Zuneigung der Käufer auch auf der Tatsache, daß der An bau aus einem Kompaktwagen mit Heckklappe ein erwachse neres und nach landläufiger Ansicht vollwertiges Auto mit einem richtigen vorzeigbaren Kofferraum macht. Die Wege zu diesem Ziel sind bei Opel und VW recht unter schiedlich. Die Rüsselsheimer Styling-Abteilung verlängerte jenen Teil des Kadett, den die Schweizer so lieb Pavillon nen nen, um ein drittes Seitenfen ster und ließen dahinter das Heck in einen kurzen stummeligen Kofferraum auslaufen. Die VW-Designer hingegen bauten mit dem Jetta ein ganz klassisches Drei-Box-Auto, dessen Kofferraum dem Platz und der Aerodynamik zuliebe sehr hoch ausgefallen ist. In beiden Fällen kamen Autos ganz eigener Prägung zustande, die sich von ihrer Basis-Version klar unterscheiden. Aber es ist hier nicht zu übersehen, daß Opel eine insgesamt harmoni schere Lösung gefunden hat. Der Formheck-Kadett sieht ge fälliger aus und entspricht zu gleich dem Geschmack jener Kunden, denen die Normalaus führung ein bißchen zu gewagt und fortschrittlich aussieht. Der Jetta aus Wolfsburg wirkt dagegen zwar stattlicher, aber eben auch ausgeprägt nord deutsch und steif und betont ei ne heftige Hinwendung zu kon servativen Käuferkreisen. Was nun die praktischen Ver ...
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