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... entwickelt, so daß wir behaupten können, daß das deutsche Automobil, was Arbeitsleistyng, Zweckmäßigkeit und Schönheit anbelangt, das Beste und Schönste ist, was für unsere gegenwärtigen Begriffe möglich ist. Vor allem muß an der Werkarbeit, an der Leistung der einzelnen Teile, an der Karosserie und besonders im Zusammenwirken all dieser Momente im Gesamteindruck der große Wurf, die große Linie, der Zug ins Weite, Großzügige festgestellt werden. Das ist vor allem das, was uns das deutsche Automobil so lieb macht. Ich weiß, außer mir sind noch viele Sportsleute, die vor einem schönen Motorwagen in Entzückung geraten können, die jenes gewisse Zittern in den Nerven spüren, das sich schlechterdings nicht klar definieren läßt. Der Schmiß, der große Zug, die Sicherheit des Materials, die Sicherheit und unbedingte Zuverlässigkeit der Leistung imponieren uns, machen uns begeistert, kurz, wir lieben den deutschen Motorwagen wie er ist, in seiner klaren Sicherheit. Aber wir lieben das deutsche Motorrad nicht wie es ist, obgleich wir es lieben möchten, und besonders obgleich die es lieben möchten, die es selbst nicht be* sitzen, aber besitzen möchten. Es sind jene Männer, die sagen: ,,Man kann nicht auf ein Motorrad sitzen, es geht einfach nicht.'' Die aber auf eine amerikanische oder englische Maschine sitzen, weil „man das kann.'' Es ...
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