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... mit abgewürgtem Motor stehen, um nach einer teuflischen Auf holjagd seine Teamkameraden zu überholen und in 1-2-3-Reihenfolge über den Zielstrich zu fahren. Die Maserati waren wiederum auf eigenem Boden geschlagen. Die Italiener konnten es kaum fassen: Beim Geschwindigkeitsmesspunkt fuhr Hamilton mit 195 km/h. Auch nach dem Krieg noch konkurrenzfähig waren die Tage des K3 ge zählt. 1935 stellte sich heraus, dass der neue MG-R-Type mit leichterem Rückgratchassis und unabhängiger Radaufhän gung grössere Möglichkeiten bot. Solange wenigstens, bis Morris Motors MG übernahm und jede sportliche Aktivität stoppte. Es gab also keinen Nachfolger für den K3. Die ausländischen K3-Besitzer aber fuhren noch lange und erfolgreich Rennen. In Italien gelang es Cecchmi weiterhin, am Berg und auf der Rund strecke die Maserati zu schla gen, wie zum Beispiel in Modena. Zu den Gegnern gehörte immerhin der grosse Giuseppe Farina. Der 1933er Werkswa gen von Ford gelangte nach Ungarn, wo Max Moritz noch lange damit aktiv war. Berühmt wurde das Auto des französi schen Schokoladekönigs Jac ques Meunier. Gefahren von Maülard-Brune/Druel siegte K3029 in der Zweiliterklasse des GP von Orleans, wurde Zweiter im Gesamtklassement hinter einem Bugatti und vor dem roten K3031 des Hollän ders Herzberger. Daswarübrigensderletzte K3, der Ende 1934 die Fabrik verliess. EX 135 und die beiden Prototypen ...
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