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... für eine Brise Seeluft: Der Spyder schafft unmittelbaren Kontakt zu den Elementen X-VÄ SET.".; 1275 Kilogramm bringt der Spyder 80 Kilo weniger auf die Waage als ein Boxster S, wovon allein 21 auf das Dach ent fallen. Leichte Alu-Türen sparen weitere 15 Kilogramm, der Verzicht auf die Klimaanlage 13 und der um zehn Liter ver kleinerte Tank noch einmal sieben. Dass die Leichtbausitze gegenüber dem konventionellen Boxster-Gestühl zwölf Ki logramm weniger wiegen, gerät überhaupt nicht zum Nach teil. Man fühlt sich angenehm umschlungen und auf flotter Kurvenfahrt optimal unterstützt. Und genau da gehört der Spyder hin: Mit seinem um 25 Mil limeter abgesenkten Fahrzeugschwerpunkt, dem erstarkten 3,4-Liter-Boxer (320 statt 310 PS) und dem auf 370 Newton meter (Boxster S: 360 Nm) erhöhten Drehmoment zählt er uneingeschränkt zur Kategorie der Funcars. Die sehr direkt ausgelegte Lenkung und das ungewöhnlich neutrale Fahr verhalten sorgen dafür, dass das Herz schon auf den ersten Metern ein ganzes Stück schneller schlägt - zumal das Sechs gang-Schaltgetriebe kurz und knackig die Gänge flutschen lässt. Und die nächste gute Nachricht: Die erhöhte Agilität geht nicht zu sehr auf Kosten des Komforts. Selbst auf schlechten US-Straßen federt der neue Porsche (Preis: ab 63 404 Euro) akzeptabel. Der Aufpreis von rund 7000 Euro gegenüber dem Boxster S ...
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