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... Porsche-Fan war die Inspiration naheliegend. 1963 begannen wir ein Positiv aus Gips herzustellen. Nach einem Jahr konnte das Negativ in Polyester- Glasfaser laminiert werden. Für die Carrosserie und die Kleinarbeit am Fahrzeug wurden ca. 1500 Stunden verwendet.» Im Jahr 1971 erhielt dieses Coupé die Ehre, auf dem Stand der Automobil Revue am Genfer Autosalon gezeigt zu werden. In der Automobil Revue wurden die technischen Daten stichwortartig wiedergegeben: - Wagenart: Sportcoupe, 2+2; - Motor: Porsche SC, 4 Zyl., 1582 cm3; Leistung 95 PS (DIN); - Getriebe: Porsche, Viergang; - Fahrgestell: Porsche 356 B - Aufhängung: unabhängig, v. u. h. - Federung: Torsionsstab, v. u. h. - Bremsen: Trommelbremsen - Lenkung: ZF - Carrosserie: Polyester, mit Fahrgestell verleimt und verschraubt; - Masse: 366 x 149 x 106 cm - Radstand: 210 cm - Gewicht: 600 kg - Leistungsgewicht: 6,31 kg/PS (DIN); Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h - Arbeitsaufwand: ca. 1500 Stunden - fi nanzieller Aufwand (Teile, Fremdarbeit): CHF 10’000.- Flaches Leichtbaucoupé Das Ergebnis aus 1500 Arbeitsstunden wusste durchaus zu überzeugen. Der Sportwagen war deutlich kompakter und leichter geworden als das Spenderfahrzeug, bei dem es sich um einen Porsche 356 B Coupé T5 mit 60 PS und Fahrgestellnummer 113 485 handelte, der durch die AMAG am 7. Oktober 1960 ausgeliefert worden war. Je nach ...
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