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... so ideal, daß man in 45 Minuten in ein groß- artiges 1000 bis 1250 m hohes Skiland gelangen kann. Kein Wunder also, wenn hier nicht nur ergraute Pioniere des deutschen Skilaufes beheimatet sind, sondern bald in jeder Familie auch eine reiche Schneeschuhauswahl unterm Dachboden herauslugt. Droben oberhalb Freiburgs am Schauinsland, Notschrei, am Wiedener Eck oder auf den Böden dominieren die vielgepriesenen Wintertugenden des Schwarzwaldes, der neben rassigen Abfahrten in der Hauptsache auf seinen Bergen mit freien Hängen und ausgedehnten Wegen, die alle gut markiert sind, das Skiläufervolk betört. Anspruchsvolle Touristen ziehen von der Halde im Schauinsland in drei Stunden mit den Brettern über den Stübenwasen hinüber zum Feldberg, dem König des Waldes, zu dem im weiten Bogen alle Skipfade aus dem romantischen Wiesental, der Menzenschwander Alb, von der Farnwitte und von Todtmoos über den Blößling und das Herzogenhorn führen. Die Stuttgarter lieben mehr den näher liegenden Teil des Nordschwarzwaldes, wo die Mntnrvif It Skiwiesen vor der Großstadt Schneehänge um die Hornisgrinde, den Schliffkopf, Kniebis und den Hohloh zu lustigem Treiben einladen. Von Kaltenbrunn über Wildsee-Grünhütte bis zum Sommerberg bei Wildbad, übers Kreuzle, den Herrenaiberweg, Teufelsmühle nach Loffenau oder im Raum der Schwarzwald-Hochstraße von ...
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