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... Kundenkreis erschwing lich. BMW-Appeal gründete sich nicht zuletzt auf Vorsprung in der Technik. Die von BMW po pulär gemachte Schräglenker- Hinterachse markierte in den sechziger Jahren neue Maßstä be im Fahrverhalten. Die da mals neu eingeführte Genera tion der Vierzylinder-Motoren Fünftel mehr. Die Export-Konkurrenten Mercedes, Audi, VW melden eher Einbußen. Also noch mehr Ertrag aus USA als 1984? Rund eine Viertelmilliar de Mark Gewinn schätzen Ex perten für 1984 allein aus dem Dollar-Mark-Verhältnis. Doch der aufgeplusterte Stolz auf Exporterfolge - 63 Prozent im Jahr 1984, schon 70 von 100 BMW gingen (siehe Gespräch auf Seite zwölf) im ersten Vierteljahr 1985 „planmäßig“ (v. Kuenheim) ins Ausland - scheint ein fataler Kurs. BMW ist keine Bank, sondern ein Au tomobilhersteller von besonde rer Prägung. Wenn 70 Prozent exportiert werden müssen, heißt dies nichts anderes, als daß nur 30 Prozent im Inland abzusetzen sind. Warum? Weil BMW aufgehört hat, ein Trendsetter zu sein. Meilenstei ne, die BMW groß mach ten: Kompakte Sportlimou sinen à la 2002 ti (1968) mit überlegenen Fahrleistun gen, aber gün stigen Prei sen und dynami sche Sechs zylinder wie der 2500,1968 noch konkur renzlos war in Leistungsausbeute und zugleich uneingeschränkter Alltagstauglichkeit lange Zeit unvergleichlich. Der BMW 2500 (1968) war als Anfang ...
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