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... doch scheinen die BMW- Tresore Nützlicheres enthalten zu haben als etwa nur das Turbo-Konzept für das Flagg schiff 745 i (Motoren-Altmeister Alex v. Falkenhausen: „Wir konnten den verworfenen Zwölfzylinder, unseren Vierventil-Sechszylinder oder den Turbo nehmen. Die schlechte ste Lösung wurde gewählt“). Besser bedient hatte sich seit vielen Jahren schon der Südaf rika-Statthalter und jetzige Vertriebs-Vorstand Dr. Eber hard v. Koerber. Aus dem M- Paket, das Jochen Neerpasch schon 1977 als Konzept für Spitzenangebote in jeder Mo dellreihe vorgelegt hatte, pick te sich Koerber ohne Scheu vor Münchner Unmut den 530 i, 535 i und schon 1983 den 286 PS starken Vierventil-Sechszylin der aus dem Ml-Sportwagen, um damit eine Siebener-Li mousine von besonderer Art konfektionieren zu lassen. Für Südafrika exclusiv. Längstens 1980 hätte BMW der markentypischen Dynamik Vorfahrt geben können, statt jetzt erst im Herbst 1985 auf den Mercedes-Renner 190 E 2.3-16 reagieren zu müssen. Auch der sauertöpfische Hin weis, den Vierventilkopf selber zu machen, stattwie Daimler- Benz - die Assistenz der engli schen Rennschmiede Cosworth in Anspruch zu nehmen, wäre dann wohl erspart geblieben. Doch jetzt wird wieder in die _ Hände gespuckt. Koerber (Vertrieb) und Hans Hagen (Wissenschaft und Technik), Bayerische Motoren Werke: der Reihen-Sechs zylinder, ...
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