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... beste Fahrer; ich erkenne das an. 1964 aber war er das ein deutig nicht. Seine Fahrweise am Nürburgring, in Monza und vor allem in Spa war teilweise überhaupt nicht vergleichbar mit der seiner ernsthaften Konkurrenten. Er war, um es in eine wohlwol lende Formulierung zu bringen, nicht ganz auf der Höhe. Darum halte ich es für verfehlt, ihn 1964 auf Platz eins zu setzen. Martin Cordes, Rheinhausen/BRD Warum hatte Herr Braun nicht den Mut zur Auswahl von 20 Fah rern? Man mag den Grund, Deutschland habe mehr aktive Rennfahrer als die Schweiz und Österreich, gelten lassen - doch, um ganz ehrlich zu sein, verglichen mit den Listen von Herrn Steinemann und Herrn Zwickl und deren Auswahl, könnte man von den 39 deutschen Namen vorerst doch noch einige streichen. Und dann hätte es Herr Braun auch nicht nötig gehabt, so ver schwenderisch mit Sternen umzugehen - man erweckt ja im Ausland den Eindruck, als ob es in Deutschland nur so von Grand-Prix-Piloten wimmelte, wovon man in Fachkreisen aber gar nicht so überzeugt zu sein scheint. Es ist bestimmt schwer, aus dem deutschen Fahrermaterial 20 Namen auszuwählen, und man wird evtl. gezwungen sein, die 1 -Stern-Gruppe wegfallen zu lassen. Mein Vorwurf richtet sich in erster Linie gegen die Reihenfolge der Fahrer - es erhebt sich hier ernstlich die Frage, ob es sich eine Motorsportzeitschrift von Ihrem Niveau leisten kann, eine solch ...
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