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... ich früher wieder heraus beschleunige und so früher wieder in den optimalen Leistungsbereich komme. So weit, so gut. Und trotzdem bleibt festzustellen, dass die technologischen Grenzen der damaligen Zeit einige Leistungsaspekte beeinträchtigen, während andere sich durchaus mit denen moderner Autos vergleichen lassen. Die Bremskraft beispielsweise ist hervorragend. Mit belüfteten Scheiben an allen Rädern kommt der 33/2 in Sekundenschnelle zum Stehen. Aber was nützt das, wenn das notorisch hakelnde Dogbox-Getriebe sich weigert, genauso schnell herunterzuschalten, und die profilierten Post-Historic-Reifen von Dunlop sich jeder Form von Nachbremsen widersetzen? Designveränderungen an den Getriebeinnereien und Setup-Verbesserungen helfen, den Frust abzubauen, trotzdem erhöhen diese Kompromisse weiter die Rundenzeiten. Vielleicht liegt das Problem aber auch bei mir. Amateurpiloten, die das Auto in den letzten Jahren bei Rennen gefahren haben, sind voll des Lobes über Alfas berühmte Kreation. Sie berichten nur wenig von dem Übersteuern, das mich plagt, und obwohl sie sicher den einen oder anderen Gangwechsel vermasselt haben, schwärmen sie von dem Kart-ähnlichen Verhalten des Autos. Klar, diese Fahrer sind um ein oder zwei Sekunden langsamer als wir Profis, und ich frage mich, ob das wohl der Grund ist. Wer den 33/2 auf der Suche nach dem letzten Zehntel ...
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