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... Stationswagen in Europa darin begründet, dass die Automobilfabriken, hauptsächlich in Deutschland und England, sich nicht aufraffen können, hier ein breiteres Angebot auf den Markt zu bringen. Im Automobilwesen spielen ja nichtnur handelspolitische Komponenten des Angebots und der Nachfrage mit. Invielen Fällen kann das Angebot auch die Nachfrage stimulieren. Ich war selber noch nie in den USA,verfolgte aber die diesbezüglichen Entwicklungen, insbesondere durch ihrBlatt, mit grossem Interesse. Dort ist der Stationswagen, wie er erstmals nachdem Krieg noch mit Holzkarosserie hauptsächlich für Farmenbesitzer lanciert wurde, heute eine Selbstverständlichkeit und wird wohl in den meistenFällen als grosser Familienwagen nicht mehr wegzudenken sein. Es steht dannsehr oft als Zweitwagen ein kleinerer (meist importiert aus Europa oder Japan) für den täglichen Gebrauch zur Verfügung. Es ist schade, dass der Stationswagenin Europa von der Automobilindustrie immer noch stiefmütterlich behandeltwird. Ich sah mich vor zwei Jahren deshalb gezwungen, ebenfalls auf einenjapanischen Wagen umzusteigen, wobei ich mich erstmals an den Genfer Salonbegab, um einen mir passenden Wagen in aller Ruhe auszusuchen. Leider beschränkte sich das ganze Angebot auf nur zwei Marken, die mir punkto Leistung, Ausstattung und Preis zusagten. Es sind dies Datsun und Toyota. Ford Europa, Vauxhall und ...
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