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... der auf der Straße die Blicke auf sich zieht. Zudem belassen es die Franzosen nicht bei einer modischen Hülle - auch das solide zusammengeschraubte Cockpit verbreitet mit modischen, gut ab lesbaren Rundinstrumenten, bunten Kunst stoffeinsätzen sowie einem serienmäßigen großen Touchscreen deutlich mehr Flair als das angenehm übersichtliche, aber einfache Armaturenbrett des i20. All den Glamour lässt sich Renault mit mindestens 16300 Euro bezahlen, während der Hyundai mit 14230 Euro in der Trend- Ausführung etwas günstiger dasteht. Da der Clio serienmäßig mit Lederlenkrad, Tempo mat, Freisprecheinrichtung sowie einem cleveren Multimedia-System aufwartet, das sogar wegweisend und audiostreamend agieren kann, relativiert sich aber der Mehr preis von 2070 Euro. So flott wie der Auftritt ist auch der An tritt des 90 PS starken Clio. Sein 0,9 Liter kleiner Dreizylinder rappelt zwar ein biss chen übermütig, dreht aber wülig hoch und unterstützt Überholmaßnahmen mit einem soliden Drehmoment von 135 Nm, das der Turbobenziner ab 2500 Touren bereithält. Diese Auslegung führt zusammen mit einer Start-Stopp-Automatik zu einem Testver brauch von 6,8 Litern, minimal genügen dem Dreizylinder gar 5,1 L/100 km. Der vier PS schwächere Vierzylinder- Saugmotor des i20 konsumiert im Schnitt fast einen halben Liter mehr, wirkt viel le thargischer und fällt in ...
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