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... Als Testwagen für Motoren, Getriebe. Bremsen usw. sollte dieses Auto bis Ende 1963 Hunderttausende von Kilometern zurücklegen. Der dritte, mit einer Cabriolet-Karos serie von Mulliner versehene P-IV ging 1951 an den Schah von Persien. Und auch das Oberhaupt von Kuwait er hielt 1952 ein solches Fahrzeug, dies mal eine Limousine. Der Graf von Gloucester kaufte sich ebenfalls einen P-IV mit Hooper-Limousinen-Aufbau; ein ähnliches Auto fuhr ab und zu auch Rolls-Royce-Direktor Lord Hives. 1954 verkaufte er dieses Fahrzeug, das nun mit einem automatischen Getrie be versehen worden war, an Princess Marina, Gräfin von Kent, die es ihrer seits 1966 nach Amerika weiterver kaufte. Die nächsten Kundenwagen verliessen 1952 England in Richtung Spanien: Ge neral Franco hatte drei Phantom IV be stellt, einen davon mit Cabriolet-Auf bau, die beiden anderen als gepanzer te Limousinen. Auch Aga Khan kaufte sich einen P-IV mit Sedancade-Ville-Karosserie. Ein weiteres Rolling-Chassis wurde nach Paris exportiert. Bei Franay wurde die ses Fahrzeug mit einem Aufbau nach den Wünschen von Prinz Talal al Saoud Ryak von Saudi-Arabien ver sehen. Sieben Jahre blieb der Phantom IV in Produktion; total wurden aber nur be scheidene 18 Stück — der Lastwagen ter; der letzte im Dezember 1956 wie der an den Schah von Persien. Alle wiesen sie einen Radstand von 8.00 x 17"-Reifen. Phantom V Auf der ...
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