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... acht Liter heraus, und daran ist die Eco-Übersetzung nicht unschuldig. Denn speziell der ellenlange Sechste schränkt die Durchzugskraft stark ein, wie auch die Elastizitätsmess werte zeigen. Wenn man es eilig hat, zwingen schon milde Autobahnsteigungen zum Zurückschalten und Ausdrehen des fünften Gangs. Ein kleiner Diesel kann eben nicht so souverän aus der Fülle des Drehmoments schöpfen wie ein großer. Der generelle Diesel-Vorteil, bei geringer Drehzahl und wenig Last besonders wirtschaftlich zu arbeiten, ist bei for cierter Fahrweise also dahin. So kommt der Kia letztendlich auf einen Testverbrauch von 6,7 Liter/100 km, womit er weit stärkere Dieselmotoren nicht in dem Maß unterbietet, wie man das erwarten würde. Ansonsten bleiben Überraschungen aus. Die Fahreigen schaften sind so problemlos und sicher, wie sich das für einen neuzeitlichen Fronttriebler gehört. Die elektrische Servolenkung arbeitet mit variabler Unterstützung. Bei ge ringem Tempo in der Stadt wird die Servowirkung spürbar erhöht, und der Kia lässt sich mit spielerischer Leichtigkeit dirigieren. Fährt man schneller, geht die Unterstützung zu rück, man braucht etwas mehr Kraft und genießt dafür einen intimeren Fahrbahnkontakt. Den liefert auch das Fahrwerk, vor allem auf langen Bo denwellen, wo mit kurzem Radstand naturgemäß keine Wun der zu vollbringen sind. Im Sinne eines exakten ...
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