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... SC angeboten. Doch man hatte die Rechnung ohne die Elfer-Fans gemacht! Der 928 fand zwar auch seine Liebh aber, doch er war kein Ersatz für den Heckmotor-Porsche. Nach einem "Zwische nstopp» mit 188 PS leisteten die SC-Varianten ab 1980 be reits wieder 204 PS. Gleichzeitig wurde die Carrosserie komplett feuerverzinkt und die entsprechende Garantie auf 7 Jahre angehoben. Kein anderer Her steller war zu der Ze it bereit, eine ähn liche Garantie abzugeben. Auf der IAA 1981 präsentierte Po rsche endlich, nach 16 Jahren Abstinenz, wieder ein Vollca briolet, wenn auch vo rerst als Studie (mit Allradantrieb).1982 war es dann so weit: Das 911 SC Cabriolet wurde auf das Modelljahr 83 lanciert und entwickelte sich sofort zu einem grossen Erfolg. Totgesagte leben länger, das bewies der Elfer eindrücklich. Als klar wurde, dass Porsche ohne Elfer nicht denkbar war, wurde das Triebwerk weiterentwickelt 1983 erschien der 911 Carrera . Der jetzt 3,2 Liter grosse Boxer leistete 231 PS, mit Einführung des Katalysators in der Schweiz fiel die Leistung 1986 dann wie der auf 217 PS zurück, der bislang optio nale ausladende Heckspoiler wurde in der Schweiz aus Gründen der Motor schallkapselung/-kühlung Serie. Schlusspunkt der G-Modell-Entwicklung: der 911 Speedster, den es in limitierter Auflage als schmale Version (sehr selten) oder als Breitbau - mit ...
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