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... Schwierigkeiten zu känpfen hatte. Von Olivers Autocoast. Peter Revsons Lola, George Eatons BRM und George Follmers Shadow kann man bei weitem nicht dasselbe sagen, denn sämtliche aufgeführten Fahrzeuge lielen durch ihre mehr oder weniger grossen Schwierigkeilen mit der Strassenlage auf. Das Ku rieren dieser Probleme wurde noch dazu durch den i n s e h r s c h l e c h i c m Z u s t a n d b e fi n d l i c h e n S t r c c k e n - helag erschwert, der sich vor allem in den Bremszonen von seiner übelsten Seite zeigte. Oliver be klagte im Training einige gebrochene Dreiecks lenker, während sich an Eatons BRM die aus Titan bestehenden Aufhängungsteile wie Spaghetti verbt)gen. Follmer war mit dem Shadow in Mosport mit der Wagenabnahme in Konflikt gekommen, da die Kühler auf dem Heckruder montiert waren, und erschien nun mit einem neuen System: die verschiedenen Kühler waren zwischen einem Doppeldecker-Heckruder versleckt alleidings so gut, dass kaum Luft dazu kam. Der Shadow kämpfte jedenfalls schon im Training mit über hitzendem Motor und musste schliesslich im Ren nen aus diesem Grunde auch ausscheiden. Die schnellsten Zeilen im ersten Oualitikationsirainmg fuhr überraschenderweise Motschen bacher mit seinem in aller Eile zurechtgebogenen McLaren, aber es dauerte nicht lange, dann waren die beiden Vverks-McLaren wieder in den üblichen l-'osiiionen. Dan ...
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