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... 1934 für 100.000 Dollar für König Eduard VIII. gebaut, 1937 im Life Magazine vorgestellt und für 30.000 Dollar weiterverkauft, als der Monarch wegen einer Affäre abtreten musste, die nicht länger geheim gehalten werden konnte. 1954 Hauptpreis bei der World’s Motor Sport Show im Madison Square Garden von New York!« Andere ausgefuchste Prahlereien des Autoschau-Betreibers verkündeten, der Wagen habe »ein viergängiges Renngetriebe«, das ihn »auf über 190 Stundenkilometer beschleunigt«; vier Jahre habe der Aufbau der Karosse in Anspruch genommen... Trotz – oder dank – dieser vollmundigen Anpreisungen ist es Obie sogar gelungen, die verstörend geformte Blech-Schönheit auf die Seiten des amerikanischen Playboy zu bringen. Obies Wanderausstellung Autorama war auch 1960 weiterhin auf Kirmestour, wie ein Bericht des Billboard Magazine enthüllte – wo von Attraktionen berichtet wird wie dem »Monkey Motordrome«, »Das letzte Abendmahl«, »Meluzzis Riesenaffen«, »Keck’s Geisterbahn«, »Hitlers Auto« sowie lustigen Abenteuern in »Zacchini’s Jail Funhouse«. Im Frühjahr 1964 berichtet dann die Zeitschrift Classic Car – zum vermutlich letzten Mal –, der rundtürige Rolls-Royce von Max und Cecile Obie habe sich erneut auf eine landesweite Rundreise begeben und sei schon »von Tausenden in diversen Städten und Gemeinden« bestaunt worden. AUF TINGELTANGEL!TOUR Ab 1952 war ...
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