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... Struppi entsprungen. Hagel und Granaten (würde Kapitän Haddock sagen), es ist aufregend und spannend zugleich, dass der für dieses mysteriöse Juwel Verantwortliche erst noch gefunden werden muss! Was das Auto neben seinem spektakulä- ren Äußeren so attraktiv macht, ist seine Kompaktheit. Die macht sich auch dadurch bemerkbar, dass unter dem Lenkrad ziemlich wenig Platz für die Beine ist und auf den Pedalen nicht viel Platz für die Füße. Dafür fährt sich der Roadster sehr angenehm. Flott und schwungvoll, vielleicht nicht besonders schnell, aber dank seines (Psst ... nicht weitersagen!) Fiat-Vierganggetriebes ist er leicht zu handhaben. Für den Einbau dieses Getriebes hat man sich entschieden, da es den originalen Standards entspricht, vor allem der Zeit, in der der Roadster entstanden ist. Oder sogar der Zeit des Standards (so Schulze oder Schultze). Die Bremsen sind jedoch furchteinflö- ßend. Ihre Wirkung ist so gut wie nicht vorhanden, egal wie hart man aufs Pedal tritt. »Sie sind besser als original«, sagt Spezialist Tim Dutton. »Die Position der Bremswelle ist falsch. Die müsste man ändern, wenn die Bremsen richtig funktionieren sollen.« Beim Grand-Prix-Wagen gibt es keine solchen Kompromisse. Er ist in jeder Hinsicht bezaubernd. Er fährt sich – obwohl Leistung und Bremsen von einem anderen Kaliber sind – genauso bequem wie der ...
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