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... Podestplatz hinterherjagte, gab es sie nun en masse. Einerseits hat dies mit der nicht mehr allzu grossen Konkurrenzzu tun, anderseits machte Rikli technisch und fahrerisch deutliche Fortschritte. Peter Rikli war der Mann der zweiten Saisonhälfte. Hatte der Deutsche Philipp Geipel mit seinem Toyota Corolla mit drei Siegen und vier zweiten Plätzenbei den ersten vier Veranstaltungen den Grundstein zum Titelgewinn gelegt, schlug derBerner in den letzten drei Rennen zu. Von sechs Rennläufen entschied er fünf für sich, zuletzt gelang ihm auf dem Salzburgring der zweite Doppelschlag der Saison. Damit nagelte der Holzbauunternehmer den zweiten Schlussrang fest. Im selben Team hatten auch Stephan Zbinden und Dario Pergolini ihre Erfolgserlebnisse. Zbinden trat sporadisch mitRiklis älterem Honda Civic auf und erzielte als beste Resultate zwei vierte Ränge. Beim Heimrennen in Hpckenheim musstesich der Bemer im Kampf um Platz 3 nur um einen Wimpernschlag dem Mercedes C200 desMeisterschaftsdritten Jens Weimann geschlagen geben. Eine Rückenverletzung zwang .den dritten Mann im Rikli- Team, Dario Pergolini, zu einem reduzierten Programm. DerLiechtensteiner startete mit seinem Alfa Romeo 147 JTD in der Division 3 der Dieselfahrzeuge, die leider meistens nur mit drei Fahrzeugen besetzt war. Sein grosserTag war der21. September, wo er die beiden Rivalen auf dem ...
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