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... den jungen argentinischen Autoenthusiasten Gianfranco Bricci und Eugenio Grosovich bestens ins Bild: ein aerodynamisches Automobil, mit Verbrennungsmotor zwar, doch ohne Schaltgetriebe und Differenzial, ein Auto, das, von einer Luftschraube getrieben, überdie Strassen der endlosen, ebenen Pampa rauschen sollte. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde der Aerocar an einer Ecke der Hauptgeschäftsstrasse Florida, am Eingang desmonumentalen Kaufhauses Gath & Chaves, ausgestellt, damit das Publikum die Neuheit kennenlernen sollte Dann die Nagelprobe: Der ziegelrote Aerocar sollte zeigen, dass er in der Lage ist, aus eigener Kraft zu fahren. Und dabei wirbelte der Wagen im wahrsten Sinne des Wortes reichlich Staub auf. Wir waren zu viert: die beiden Jungtechniker Bricci und Grosovich, DomingoMarimön und der Schreiber dieser Zeilen als mitfahrender «Tester» Nachdem Grosovich den Starterknopf gedrückt hatte,blubberte der Vierliter-Reihensechszylinder gleichmässig vorsich hin, aber noch stand die Luftschraube unbewegt, da sie nicht angekuppelt war. Per Hand schoben wir den Wagen vom Eingangsportal bis zur nahen Ecke, um hinunter Richtung Hafen zu fahren. DieStrassen in der Innenstadt von Buenos Aires, 1580 erbaut, sind indes ganz und gar nicht breit:Standardmass 8 Meter 52 Zentimer. Eine tiefe Schlucht inmitten von Hochhäusern Nun hiess es aus der ...
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