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... noch förderte, besonders jenes für Bugattis. Er zeigte ihm die technischen Besonderheiten der Bugatti. Loyens arbeitete dort bald, mehr oder weniger, als Lehrling. Als Gegenleistung konnte er seine eigenen Wa gen instand halten. In denJahren vor dem Zweiten Weltkrieg existierten in der Schweiz noch keine Marken clubs. Doch Besitzer von Bu gattis oder Alfa Romeos und anderen exklusiven Autos tra fen sich zu einem gemütlichen Hock, um über ihre Autos zu sprechen. Loyens fand damals viele Freunde, eine für ihn unvergessliche Zeit... Nach Beendigung seines Stu diums kehrte Loyens nach Hol land zurück. Das stellte sich als grosser Fehler heraus. Der Zweite Weltkrieg brach aus. Was immer er auch versuchte, es gelang ihm nicht, in seine geliebte Schweiz zurückzukeh ren. Gezwungenermassen musste er die Zeit während des Krieges in Amsterdamver PIOIRITIRIAIIIT Bart Loyens - Europas erster Äuto-Vermittler Mr. Classic-Car Mit gewöhnlichen Autos hat sich Loyens nie abgegeben. Es handelte sich stets um Renn-, Sportoder klassische Wagen. Der Handel florierte jedoch nur, weil er auch Ersatzteile liefern konnte. Sein Lager füllte sich mit Bestandteilen von Bugattis, Hispano Suizas, Talbots, Delahayes usw. «Andere arbeiten biszuihrem 65. Altersjahrund versuchen dann dasLeben zu gemessen. Ich habebis55das Leben genossen undmussjetzt arbeiten.» BartLoyenshinter seinem Schreib tisch, eine ...
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