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... dessen 1957 gebautes Alexander-Coupe mit Kunststoffcarrosserie die Auftraggeber jedoch nicht überzeugen. Der Maserati-Designer steigt ein Da kam es gerade recht, dass ihn 1958 sein eben falls in Turin wirkender Freund und Lehrmeister Pietro Frua (1913-1983) als Hausdesigner bei der im gleichen Jahr von Lugano zurück nach Aigle übersiedelten Ghia Aigle ablöste. Frua hatte sich in den Fünfzigerjahren vor allem mit seinen atemberaubenden Maserati-Ent würfen einen Namen gemacht. Einer seiner ersten Prototypen für Ghia Aigle, der im März 1958 auf dem Salon in Genf vorgestellte Renault Floride Coupe, war gleich ein Volltreffer. Aus ihm wurde das später bei BrissOllileau & Lotz in Frankreich in Serie hergestellte Floride und Cara velle Cabrio, das mit 117113 gebauten Exempla ren die erfolgreichste Frua-Kreation überhaupt werden sollte. Fruas schliesslich im November des gleichen Jahres auf dem 40. Internationalen Automobilsalon in Turin gezeigter Neuentwurf des Alexander-Coupes war seiner Floride nicht unähnlich und hatte endlich das von den Bremer Auftraggebern gewünschte Traumwagen-Flair mit Panoramascheiben, viel Chrom und «Rake tenlampen». Auch Frua hatte eine innovative Kunststoff carrosserie für den noch auf der Mechanik des Lloyd Alexanders basierenden, mit Blattfedern an der Hinterachse ausgerüsteten Prototypen ge wählt. Zu den pfiffigen ...
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