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... Francis Curzon (Earl Howe) von sich reden. Er war Präsident des British Racmg Drivers Club und erfolgreicher Rennfahrer aufAlfa Romeo, Delage, Bugatti und Mercedes-Benz. Zu Recht bezeichnete er die da maligen britischen Sportwagen als untauglich für internationa len Renneinsatz. Die Einfüh rung des MG K3 Magnette - eines K2 mit Kompressorsoll te Abhilfe schaffen. Sobald Curzon von Kimbers Plänen hörte, ging er zu Sir William Morris und offerierte ihm die Finanzierung eines 3-Wagen- Teams für einen Start bei der Mille Miglia 1933. Während Curzon Morris für seinen Plan zu begeistern ver suchte, arbeitete Kimber be reits an der Kompressor-Ma gnette. Im Winter 1932/33 ent standen in Abingdon verschie dene Prototypen, wie der merkwürdige Wagen mit dem Kennzeichen JB 1046, womög lich das hässlichste Auto, das je in Abingdon gebaut wurde. Er hatte einen Radstand von 229 cm und eine midgetähnliche Karosserie, vergrösserte Trommelbremsen und einen experimentellen Magnette-6- Zylindermotor mit Powerplus- Kompressor. Letzterer war zwischen den vorderen Längs trägern des Chassis plaziert. Mit seinem kurzen Radstand und mehr als 100 PS schien es ein ideales Rennfahrzeug. Mit einem notdürftigen Verdeck, zwei am Heck montierten Re serverädern und kleinen Scheinwerfern versehen wur de der Wagen sofort für die Rallye Monte Carlo 1933einge schrieben. Ein mutiger Mann namens James ...
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