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... im Cockpit ist ein bisschen «flashg», und überden alten Armaturen kasten sollte man als Gentleman hinwegsehen ... grosse GT, erscheint der F40 leicht und grazil und auch handlich zu bedienen. Fährt man ihn wie einen Rennwagen, so ist der Unterschied überzeugend. Das Gewicht ist gut auf Front und Heck ver teilt, der Schwerpunkt befindet sich ex trem tief unten, und die Überhänge sind sehr kurz. Das Fahrverhalten ist sehr präzise, satt und stabil. All dies zusam men mit einem Gewichtsvorteil gegen über den Rivalen verleiht dem F40 einen lebendigen und kraftvollen Charakter. Enzo Ferraris Schlussbouquet Enzo Ferrari hatte recht, als er mit sei ner letzten Kreation die Berlinetta-Tradition der fünfziger und sechziger Jahre aufleben lassen wollte. Jene hochklassigen Fahrzeuge wurden sowohl für Ren nen wie als Strassenwagen für die Kund schaft gebaut. Ferrari lag mit dem F40 genau richtig, und seine Leute lieferten ihm exakt das, was er wünschte. Das Lenkrad eines Ferrari F40 zu über nehmen bedeutet fast den Eintritt in ei ne andere Welt — die spürbare Kraft, der Lärm des Motors und die ganze Wildheit sind dermassen verschieden von dem, was man normalerweise von einem Auto ge wohnt ist. Die Position am Lenkrad kommt der Perfektion nahe. Ist der Wa gen einmal in Bewegung, so geht das Lenken mit einerLeichtigkeitund Präzi sion vonstatten, die man nicht erwarte te. Kurz: ...
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