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... als der 4,83 Meter lan ge Insignia sein sollte. Mit schwer über schaubaren Folgen bei der Rundumsicht. Gro ße Teile der Frontund Heckgebiete der Karos serie entziehen sich dem Fahrerblick. In der Stadt lindern der Park lückendetektor mit Lenkanweisungen und die mutigen Parksensoren das grundsätzliche Hand lichkeitsdefizit geringfügig, an dem auch der große Wendekreis schuld ist. Zu den Vorzügen der ausufernden Karos serie zählt das Raumangebot. Im Fond reisen Erwachsene oberklassig auf einer bequem ausgeformten Bank, mit üp piger Kniefreiheit und genügend Kopf raum trotz der flachen Dachlinie (nein, hier werden Sie nicht lesen, sie sei cou pehaft, das heißt es ja inzwischen sogar bei einem Volvo-Kombi). Vorn sitzt man nicht weniger bequem, aber weniger weitläufig. Das liegt an breiten, recht steilen A-Säulen und dem niedrigen, weit vorgezogenen Dach, was für jene Heimeligkeit sorgt, die ebenso zu den typischen Saabseligkeiten zählt wie die Cockpitgestaltung im Flugzeugstil. Ob wohl der Autohersteller mit dem Flug zeugbauer Saab offiziell seit zehn Jah ren nichts mehr zu tun hat, gipfelt die Jet-Folklore im 9-5 in einem 1000 Euro Aufpreis teuren Headup-Display sowie einem einblendbaren Digitaltacho, der aus sieht wie ein Höhen messer. Innen zeigt sich die Verwandtschaft zum Insignia auf den ersten Blick an den Fenster ...
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