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... 1959 und I960 ge wann er die 350-ccmund die 500-cctn-WM. Dann zog er sich endgültig vom Zweiradsport zurück. 1959 setzte sich Surtees erstmals in einen Renn wagen, als ihtn Reg Parnell einen Aston Martin DBR I für ein paar Goodwood-Runden offe rierte. Parnell bot ihm einen Vertrag zur Unter schrift an, doch akzeptierte John nicht: Er fühlte sich noch nicht reif für die vierrädrige Fakultät. Dann bot sich Gelegenheit für eine Probefahrt auf einem Vanwall. Surtees war auf Anhieb sehr schnell, sogar schneller als Stirling Moss auf einem gleichen Wagen. Doch machte er bald einmal einen Dreher. Es wurde Zeit, sich zu entscheiden: Zwei Räder oder vier? Die höhere Zahl erhielt den Vorzug, schließlich war er auf dem Motorrad der König, und es galt, sich weiterzuentwickeln. Um in aller Bescheidenheit anzufangen, kaufte er sich einen eigenen alten Cooper-Formel 2. Die Sache hatte einen Haken. Surtees, der Angebote erhalten halte, für Formell-l eams zu starten, mußte zu erst Klubrennen absolvieren, um die internalii>nale Lizenz zu erhalten. Nach zwei Rennen drückte der RAC ein Auge zu und gab die Start erlaubnis. Colin Chapman vertraute ihm für das I rühjahrsmeeting Silverstone 1960 einen neuen Formel-1-Lotus an. Surtees fühlte sich sehr wohl auf dem Heckmotorwagen und ... flog raus! in seinem ersten Grand Prix, in Monaco, mußte er nach wenigen Runden ausscheiden. Die ...
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