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... Dann war ihm eingefallen, es könnte sich wiederum um den verflixten Dreh zahlmesser gehandelt haben, er hatte die Haube zugeklappt und war wieder losgefahren. Daß er vergessen hatte, die Sicherungen einzurasten, merkte er erst jetzt. Der Hinterteil war dann ge rauschlos und unauffällig weggeflogen! Was sich jetzt vor unseren Augen abspielte, war schlechthin sagenhaft. Die Porsche-Werkmechaniker von den Nachbarboxen eilten sofort herbei und legten Hand an. Was Peter allein niemals hätte schaffen können, wurde Wirk lichkeit - in 90 Minuten Rekordarbeit repa rierte man die Sache. Zuzuschauen war eine wahre Freude! Vier Männer arbeiteten gleichzei tig im Blitztempo, aber jeder Griff saß. Die zer schlagene Heckscheibe wurde ganz herausge nommen, eine neue - Ersatz war da! - mon tiert. Es wurde gefeilt, geraffelt und gesägt, Glasfaser aufgetragen. Härter aufgeschmiert, es wurden Punkte vernietet und Streben gerich tet. Siffert und Vögele waren eingetroffen, sie schüttelten nur den Kopf und besahen sich das Ganze ungläubig. Wahrend die Arbeit weiter ging, entstand ein Nervenkrieg, der jeden Fernsehthriller ubertrifft - die Boxenfunktionäre wurden nervös und verlangten, daß der Wagen wie alle anderen - sofort zum Start aufge stellt werde. Der Tourenzahler mußte ersetzt werden, doch Porsche besaß nur noch einen einzigen und wollte sich ungern von ihm tren nen Der Schalthebelknopf ...
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