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... Spitzengeschwindigkeit von 240 km/h sogar einer der schnellsten Sportwagen seiner Zeit. Der «Prototyp» wurde in der eigenen Fa brik hergestellt, und schon bald liefen die ersten Bestellungen ein, für die das Werk jedoch kein richtiges Interesse aufbringen mochte. Ein befreundeter Karossier, Harold Radford — er hatte es mit dem Umbau eines Bentley in ein Shooting Brake schon zu einiger Be kanntheit gebracht —, wollte aber diese Aufgabe gerne übernehmen. In IIOO Arbeitsstunden Bei Aston Martin werden die Autos so gebaut, wie man sich dies von alters her gewohnt ist: von Hand. 1965beschäftigte das Werk 700 Arbeitnehmer, ebenso vie le Wagen wurden in jenem Jahr fertigge stellt. Auch damals hämmerten die Ka rosseriespezialisten schon stundenlang auf ihren Blechen, bis diese die ge wünschte Form annahmen, suchten sich die Sattler die fünf Connolly-Häute aus, die für einen Wagen gebraucht werden, und reservierten sich die nötigen 8 m2 Wilton-Teppich pro Fahrzeug. Pro Karosserie wurden 20 Liter Grun dierund Deckfarbe gebraucht, die in 26 Schichten aufgetragen wurden. Alle die se aufwendigen Arbeiten wurden auch bei den 12 DB5 Shooting Brake vorge nommen, doch bei Harold Radford be mühten sich die Verwandlungskünstler nur noch um die Gestaltung der Heck partie des im Aston-Martin-Werk herge stellten Fahrzeugs. 1965 wurde der DB 6 vorgestellt, und wieder bestellten ...
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