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... notwendigen Siegen und der damit verbundenen Lizenz. Nur .••ohne 11 ein großer Mann werden! Wenn er aber dann tatsächlich einige bemerkenswerte Erfolge errungen hat, wird man finden, daß er Os (in der heutiger Situation) plötzlich gar nicht mehr so eilig hat mit der Lizenz. Und ruhig Ausweis fährt bi.s zum Kausschmiß nach 5 Siegen bzw. 8 Plätzen. Denn die Li zenzklasse hat sich allmählich auf gefüllt: ein Zeller, v. Loewis, Ebcrlein, Planck, Lamprecht, Baltisborger — um nur aus der 500er-Klasse einige zu nennen —. mithin wird die Chance, dort unter die ersten Fünf zu kommen, immer geringer bzw. der Aufwand, um den Anschluß zu gewinnen, immer größer. Das ein zige, was noch lockt — und gehörig lockt! — in der Lizenzkla^se sind die wesentlich höheren Spesensätze. Man geht also in die Lizenzklassse aus Gelu rr.angol. Mit dem Erfolg, daß kein Veranstalter mehr alle Lizenzfahrer einer Klasse einladen kann, es sind zuviele, zwangsläufig fallen die Neulinge dabei weg und bleiben auf die Rennen in ihrer heimatlichen Umgebung beschränkt (wo die Spesen für den Veran stalter ]a dann geringer ind). na — und wozu sind sic dann in die Lizenzklasse gekommen? II Da hat nun kürzlich im ,,Auto“ Eugen IC. Schwarz den Vorschlag einer Dreiteilung der Klassen gemacht. Wenn ich ihn recht verstanden habe, meint er da^ so: die C-Klasso (die unterste), das sind, wie ...
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