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... Norbert Weber klar. Der Chef des Interieur-Kompetenz-Centers von Audi meint damit nicht nur, dass der Neue tatsächlich um 19 Millimeter breiter geworden ist. Die markante Schulteroder Tornadolinie zum Beispiel verstärkt diesen Effekt bewusst. Dazu kommt die so genannte Dynamiklinie unten an der Seite. „Auch die Radhäuser wirken muskulöser“, sagt Audi-Chef Stadler (Foto). „Der C7 steht wirklich satt und breit auf der Straße.“ Mangelndes Selbstbewusstsein strahlte das Gesicht des A6 noch nie aus. Beim neuen Modell aber wirkt der hochglänzendschwarze Grill noch dominanter. Etwas breiter ist er, und die Designer haben seine Ecken angeschrägt. Die horizontale Lage der Lamellen sorgt zudem für mehr optische Breite und eine dreidimensionale Wirkung. Für den Beobachter ist es verblüf fend, fast rührend. Da arbeiten Ingenieure, Designer und das Management jahrelang so professionell wie möglich an einem neuen Auto. Und dann, wenn es fertig ist und sie es zum ersten Mal herzeigen dürfen, ist jede kühle Professionalität wie wegge wischt, und an ihre Stelle tritt: einfache Freude über das Erreichte, spürbarer Stolz. Klingt pathetisch, ist aber so. All diese Audi-Fachleute zum Bei spiel, die jetzt um ihren neuen A6 her umstehen, die sagen nicht: „Wir sind nun mal die Besten, wenn’s um dies und jenes geht, und diese Benchmark haben wir ..." Nein, der ...
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