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... oben: GrosseBeachtung fand bei den zahlreichenFansdie 2+2sitzigeAusführungdes JaguarE-Typemit4,2-Liter-Motor. Oben:Neu warenauchdiezwei türigen Bentley T undRolls-Royce SilverShadowmitKarosserie Park Ward/Mulliner. Oben rechts:NochgabesspezialkarossierteEinzelstücke, darunter dieserFiat2300 Smiteigenwilligem Frontdesign(undlanggestrecktem Stufenheck)vonMichelotti. Noch 80Cabrioletvarianten! DochdasästhetischanspruchsvolleAu ge des Autofans konnte sich nicht nur an diesen im Prinzip unkäuflichen Son derkonstruktionen erfreuen, es konnte seinen Blick auch in durchaus realisier bare Kaufträume transponieren [man verzeihe diese geschwollene Aus drucksweise). Denn in derTat umfasste das Schweizer Angebot von Cabriolets und Roadsters imJahre 1966 nichtweni gerals80 Modelle, wobeihierallerdings sämtliche Varianten gezählt werden. Dazu gehörten beispielsweise die [in Genf nicht ausgestellten) Morgan- Typen4/4SeriesV, Plus4 Roadster, Plus 4 Cabrioletund Plus4 Competition. Die Preisskala für diese Offenautos be gann mit Fr. 5450.— für den niedlichen Autobianchi Bianchina. Günstig waren auch der Morris Minor 1000 als Cabrio [Fr. 6300.—), der Austin-Healey Sprite Mk III [Fr. 7850.—), der um hundert Franken teurere MG Midget Mk II, der Triumph Spitfire 4 Mk II [Fr. 8750.-), der zum gleichen Preis angebotene Honda S 600 oder der Fiat 850 Spider [Fr. 8975.—). Für voll viersitzige Cabrio lets musstemanab Fr. 8800.— [Triumph 25 ...
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