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... links: Dries van der Lofdrehte wohl die schnellsten Runden mit seinem Grand-Prix-Wagen, Typ 375,Jahrgang1951. Oben: Der375 MM, 1953, aus der Stieger- Sammlung. Nr. 50 ist ein375 Plus, ausdenJahre 1954. Links: Peter Heubergers 500 TRC Testa Rossa aus demJahre 1957. Unten:Das Feld der neueren Wagen umfasste zahlreiche Testarossa. Je später der Nachmittag, desto grösser der Motorenlärm und die Begeisterung des Publikums. Jede Renngruppe drehte vier Runden, und da auch der Pacecar- Fahrer immer mehr Routine bekam, wurden die Runden zusehends schnel ler zurückgelegt. Höhepunkt war wohl der Auftritt des Holländers Dries van der Lof. Mit seinem Grand-Prix-Wagen vom Typ 375, Baujahr 1951, hetzte erwie der Hund den Hasen den Pace car über den Circuit, so dass erin dervierten und letzten Runde einen in einem 410 S fah renden «Konkurrenten» beinahe über rundet hätte. Die letzte Vorführtour konnte wegen des unaufhaltsam niederströmenden Regens nicht abgehalten werden. Die beiden dafür vorgesehenen Wagen — der 312 P2 1971 ex Regazzoni und der T2 1976 ex Lauda — standen auf Schönwetter-Slickreifen und wären bei den missli chen Wetterbedingungen sicherlich nicht aufderStrasse zu halten gewesen. Trotz des denkbar schlechten Wetters war der Grand Prix Montreux ein gros ser Erfolg. Was in der deutschsprachi gen Schweiz —ganz abgesehen von der Durchführung — wohl kaum möglich gewesen ...
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