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... beim Abladen wurden an fünf neuen Standard die Kotflügel abgerissen und schon nach zwei Kilometern Fahrt zerbröselte an einem Auto das Getriebe, so dass der Wagen bis in die Schweiz abgeschleppt werden musste. Als weiteres Malheur verlor dann auch noch ein Wagen ein Hinterrad. Die Transport- Equipe war also ziemlich beschäftigt und die ersten Standard-Markenvertreter in der Schweiz warteten etwas länger auf ihre Neufahrzeuge. Früher Erfolg Trotzdem wurde das Projekt Standard ein Erfolg, denn bereits im April 1947 konnte Verkaufsleiter Stanek den 1000. Standard ausliefern. Der Kunde war ein Dr. O. Alb aus Zollikon. Einen Monat zuvor hatte die AMAG die aktuellen Modelle «8» und «14» am ersten Nachkriegsautosalon in Genf präsentiert. Ein Jahr später, im März 1948, fand der nächste Autosalon statt. Dort wurde zwar schon ein früher Volkswagen Käfer ausgestellt, allerdings nicht etwa auf dem AMAG-Stand, sondern bei der Titan AG Zürich, von der später nochmals die Rede sein wird. Die AMAG konnte dafür mit einer anderen Premiere aufwarten: Erstmals wurde der Standard Vanguard dem Schweizer Publikum gezeigt. Ein-Modell-Philosophie Waren die ersten nach dem Krieg produzierten Standard-Modelle Vorkriegskonstruktionen gewesen, so überstrahlte auf dem Genfer Autosalon 1948 eine moderne Ponton-Limousine mit aerodynamisch wirkender Carrosserie auf dem von der AMAG ...
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