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... hat man auf ein Handschuhfach genauso verzichtet wie auf einen beleuchteten Schminkspiegel. Das war in dieser Preisklasse offenbar einfach nicht mehr drin. Doch das sind Petitessen, schließlich verkündet Aston Martin mit dem DB11 eine Designevolution. Wohl gesprochen, denn obwohl es sich um eine Neukonstruktion handelt, ist Chefdesigner Marek Reichmann doch eher behutsam zu Werke gegangen. Und so wurde das aus den letzten Jahren bekannte Aston Martin-Gesicht mit dem markanten Kühlergrill nur sehr behutsam neu modelliert. Was kein Nachteil sein muss, von Protestbriefen an die Designabteilung in Gaydon ist jedenfalls nichts bekannt geworden. Ein echter Clou sind allerdings die neuen Aeroblades hinten an der C-Säule. Dadurch wird die Luft durch einen Kanal in die Kofferraumklappe geführt und durch Schlitze abgeleitet. Das sorgt für mehr Anpressdruck und erspart nicht, aber minimiert zumindest den Spoiler auf der Heckklappe und peinlich aufgestellte Carbon-Flügel. Ein Kunstwerk ist die Clamshell genannte Motorhaube, die einer Muschel gleich den gesamten Vorderwagen zu umklammern scheint. Um sie zu öffnen und einen Blick auf den Zwölfzylinder unter der dreieckigen Domstrebe zu erhaschen, muss aber erst der Drücker gefunden werden. Er versteckt sich bei ge- öffneter Fahrertür links vorn in der Seitenwand. » Ein Kunstwerk ist die Clamshell ...
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