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... spricht McLaren höchs ten Komfort und beste Agilität. Maßstab ist der zeit der Ferrari Scuderia, auch mit seinem elektro nisch gesteuerten Diffe renzial. McLaren setzt hier Brake Steer entgegen, eine variable Kraftübertra gung, wie sie bereits 1997 in der For mel 1 eingesetzt wurde. Und dann verspricht Antony Sheriff nicht weniger als die Quadratur des Sportwagen-Kreises: „Der MP4-12C wird kleiner als die Konkurrenten, aber trotzdem ausreichend geräumig im In nenraum mit einem großen Kofferraum, und er ist deutlich übersichtlicher als die anderen, leicht und trotzdem voll ausgestattet. Er bietet extreme Fahrleis tungen und wird trotzdem der Spar samste seiner Klasse.“ Mittlerweile hat sich Chef-Designer Frank Stephenson, ehemals für Ferrari und Maserati tätig, hinzugesellt, und Sheriff zieht das Tuch. Es erscheint ein ungewöhnlich kompakter Sportwagen, der an die Neunziger und an den Fl erinnert. Der MP4-12C trägt britische Züge, doch kein typisches McLaren- Gesicht - bei nur einem Vorgänger kann man ohnehin keine Tradition in der Linienführung erwarten. Wohl aber ein funktionsgeprägtes und aerodynamik getriebenes Design. Das Heck dagegen spielt ein anderes Thema: Wie kommt möglichst viel heiße Luft aus dem Mo torraum heraus? Noch während Antonys Aussage „wir wollen das Extrem im Extrem su chen“ nachhallt, schreitet Stephen son zu den ...
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