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... alle, ich mag immer das, welches ich gerade fahre, am besten. Nein, nie. Ich halte es da mit Enzo Ferrari, der sagte: «Ichwollte nie meine Autos im Rennen fahren, sie waren zu schön, um beschädigt zu werden.» Ich mache mir gelegentlich dieFreude, auf der Rennstrecke zu fahren, aber nicht mit einem Auto, bei dem mich ein Remplerreuenwürde Sie haben eine Internet-Seite ( www.slaviccollection.com) ?Das war ein Geschenk von meiner Frau. So können sich andere an meiner Sammlung erfreuen. Ich sehe die Autos jeden Tag und kann mein Glück kaumfassen Es heisst, dass sie einen Ferrari 166 MM für 180 Mal mehr verkauft haben, als sie zahlten? Das klingt übertrieben, aber esinteressierte sich damals niemand für das Modeü. Das Interesse hat umgeschlagen, undmit dem Gewinn konnte ich mit dem Museumsbau anfangen. Ich bin aber kein Spekulant, ich bin Sammler. Meine Autos sind restauriert, aber keine Anhängerdivas, sie fahren Wie kam es dazu, dass Sie die gesamte Sammlung an der Geneva Classics zeigen?Ich bin bei den Liebhabern bekannt. Vergangenes Jahr hat mich das Automuseum Lyon angefragt, ob ich einige Fahrzeuge für eine Ausstebung zur Verfügung stehen würde. Sowurde mir bewusst, dass es egoistisch ist, die Autos wegzu- Moderne Klassiker: ein Enzo vor F430 Scuderia, dahinter ein 308. 250 GT Pininfarina Coupe von '58 oder 250 GTB4 aus dem Jahr 1968. ...
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