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... Bertone, Turin, entstehen die Opel- Kadett-Cabriolets. twiederinOrdnung genug Kraft also, um das immerhin 1850 kg wiegende Auto auf eine Spitzengeschwin digkeit von über 260 km/h zu bringen. Normalerweise wird mit einem Cabriolet aber nicht derart schnell umhergeflitzt, denn in den meisten Fällen verdirbt der rauhe Fahrtwind vor allem den hinten sit zenden Passagieren das Vergnügen gründ lich. Bei Aston Martin sind die hinteren Sitze allerdings derart tief versenkt, dass sogar extrem hohe Durchschnittsge schwindigkeiten selbst beim Offenfahren zu reinen Spass werden. Bentley und Rolls-Royce — Nur eine ty pische Aston-Martin-Stunde von Newport Pagnell (wo Aston zu Hause ist] über die M6-Autobahn Richtung Norden gebraust, und Sie landen bei Rolls-Royce und Bent ley in Crewe. Die beiden Marken, die sich grundsätzlich nur in der Benennung von einander unterscheiden, sind ebenfalls als Cabriolets zu erwerben, kosten aber noch mals etwas mehr als selbst der Aston Mar tin. Der Bentley heisst in seiner offenen Ausführung Continental, sein um noch mals 1500 Franken teurerer Bruder Rolls- Royce Corniche. Ganze 299 000 Fr. werden Sie für einen derartigen Rolls auslegen, wovon ein gerüttelt Mass dieses stolzen Preises allein für das eingehandelte Image. Bentley wie Rolls-Royce bieten einen 6750-cm3-V8-Motor mit einer zwar geheim gehaltenen, aber mit «genügend» dekla rierten ...
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