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... des Audi- Clubs im Nordwesten der USA und hatte schon viel mechanische Bastelei hinter sich, von Clubrennen über Turbo-Umbauten am Fünfzylinder bis zu Quattro-Restaurationen. Bei einer derart ausgefüllten Freizeit bleibtnatürlich keine Zeit für ein weiteres Projekt. Ausser, dass sich da ein Clubkollege einen praktischen Scherz erlaubte undhinter seinem Rücken Fotos eines Wracks von einem Auto Union 1000 verbreitete mit der Info, dass es sich da um Als neues Restaurationsprojekt handle. Das Problem: Al war auf Anhieb in die Formen des Oldtimers verknallt. Der kalifornische Wagen wurde nach Norden verfrachtet, der Audi-Fan packte seine Werkzeuge, und drei Tage späterwar der Zweitürer in seine Einzelteile zerlegt. Das typische «Rängdengdeng» ist demlautlosen E-Antrieb gewichen. DieZweitaktfahne ebenso. TEIL FÜR TEIL Es folgte ein Neuaufbau von Grund auf, dem detailverliebten Charakter des neuen Eigners entsprechend mit liebevoller Behandlung jedes Technikstücks, Reinigung und Begradigung aller Karosserieteile und Pulverbeschichtung der Fahrwerkskomponenten. Mit Karosseriespenglerei hatte der drahtige Mittvierziger noch keine Erfahrung, und auch das Lackieren war ein Lernprozess. Das fertige Produkt lässt solches «leaming by doing» selbst bei pingeliger Inspektion nicht erahnen. Der Dreizylinder näherte sich nach gut einem Jahr dem Stapellauf. Der ...
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